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E.ON ein Kauf 23.12.2005
Frankfurter Börsenbrief
Für die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" ist die Aktie von E.ON (ISIN DE0007614406 / WKN 761440) noch einen Kauf wert.
Hinter den Kulissen sei E.ON der Gewinner des Gerangels um RAG und Degussa. Dies ergebe sich aus der Beteiligung von 39,2%, die die Düsseldorfer in einer indirekten Konstruktion an der RAG halten würden. E.ON sei damit größter Einzelaktionär vor RWE (21,9%), ThyssenKrupp (20,6%) und sonstigen Aktionären. Im Übrigen solle aus dem Verkauf des Degussa-Pakets eine Sonderdividende in Höhe von 4,25 Euro gezahlt werden.
Aber nicht nur diese Einzelbetrachtung spreche für die E.ON-Aktie. Das Programm der Düsseldorfer der vergangenen Jahre sei mehr als beeindruckend. In den vergangenen Jahren sei die fundamentale Performance eine Management-Glanzleistung erster Güte gewesen. E.ON habe in den ersten neun Monaten 2005 eine Umsatzverbesserung von 18% auf 39,9 Mrd. Euro geschafft. Der Konzernüberschuss sei um 61% nach oben geschraubt worden. Gegenüber dem Jahreswechsel 2004 sei die Nettofinanzposition von minus 5,5 auf plus 3,2 Mrd. Euro verbessert worden. Die E.ON-Aktie sei demnach, unter dem Strich dieser Betrachtung, noch einen Kauf wert.
Vor diesen Hintergründen empfehlen die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief", mit Limit bei 82,10 Euro, den Wiedereinstieg in die E.ON-Aktie. Das längerfristige Kursziel sehe man zunächst bei 100 Euro. Zur Absicherung sollte bei 71,78 Euro ein Stoppkurs platziert werden.
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